Leben in der Gemeinde

Eine-Welt-"Kugel"-Kreis

I. Aktuelles

  • 25.-28.Mai,2017: Feierlichkeiten "500 Jahre Kugelkirche"
  • Freitag, 19. Mai, 19.15 h (ca 1. Stunde Vortrag und anschließende Fragerunde)                                                                                                     Paul Ramdé berichtet aus erster Hand über das von uns unterstützte Entwicklungsprojekt. Seit nun fast 1 1/2 Jahren unterstützen wir das ländliche Entwicklungsprojekt „Gemeinsam gegen die Wüste“ des UFC („Union fraternelle des croyants“ - Geschwisterlichen Vereinigung der Gläubigen) in der Provinz Dori/ Burkina Faso. Paul Ramdé, der Projektleiter und Präsident des UFC wird über den Stand des Projekts und den konkreten Einsatz unserer Spenden berichten. Begleitet wird Herr Ramdé von Johannes Schaaf von Misereor und einer Dolmetscherin. Herzliche Einladung an alle Interessierten, sich aus erster Hand über ein afrikanisches Projekt zu informieren, das in vorbildlicher Weise Menschen verschiedenen Glaubens unterstützt, ihre Lebensgrundlagen zu erhalten und zu verbessern.                                                                                                                                                   , Ort: Kirchensälchen
  • Gottesdienstgestaltung in der Fastenzeit 2017: Kreuzweg, evtl. Messe am Misereor-Sonntag



II. Aktionen in den vergangenen Jahren

  • Artikel in der Oberhessischen Presse zum Burkina Faso Projekt(16.12.2016):
    Geplante Übergabe von 4500 € gesammelten Spendengeldern an das Projekt "Wie mit Mutter Erde leben?" - Veranstaltung mit der MICHA-Lokalgruppe Marburg am 13.10.2016 (u.a. Referat von Dominik Ritter zur Enzyklika "Laudato si")
  • Stand zum Gemeindefest am 26. Juni,2016 an der Kugelkirche
  • Stand an St. Peter und Paul nach Marburger Fronleichnamsprozession, 26. Mai, 2016
  • Einführung des neuen Projekts ""Christen und Muslime gemeinsam gegen die Wüste"  (Burkina Faso) für die Pfarrgemeinde: Sonntag 17. April, 2016:10.30 h Gottesdienst und Informationsveranstaltung nach dem Gottesdienst gestaltet durch Herrn Johannes Schaaf (Misereor) und den Eine-Welt-„Kugel“-Kreis  
  • Gottesdienstgestaltung in der Fastenzeit 2016: Messe am Misereor-Sonntag, Spätschichten in der Fastenzeit, Kreuzweg
  • Gast im Monat der Weltmission(MISSIO): Donnerstag, 15. Oktober, 2015:Vortrag von Elvis Joseph Miti aus Tansania,   Projektkoordinator des Uzima-Programms. Das Projekt kümmert sich  mit ca. 70 ehrenamtlichen Helfern um 850 Familien, die von Aids betroffen sind, um deren Lebenssituation zu verbessern und zu unterstützen.
  • Gottesdienstgestaltung in der Fastenzeit 2015: Messe am Misereor-Sonntag, Spätschichten in der Fastenzeit, Kreuzweg
  • 29. Juni, 2014: Stand Marburger Katholikentag
  • Gottesdienstgestaltung in der Fastenzeit 2014: Messe am Misereor-Sonntag, Spätschichten in der Fastenzeit, Kreuzweg
  • 5. Februar, 2014: Treffen mit 3 Marburger Afrikagruppen
  • 15.Oktober, 2013: Demonstration gegen Nahrungsmittelspekulationen im Frankfurter Bankenviertel
  • 8. September 2013: Stand Gemeindefest
  • Reiseberichte Uganda 2011/2012 (Carolin Tillmann, Heinz-Otto-Keinecke), Kirchensälchen
  • 25. Mai, 2013: Stand 1. Deutscher Entwicklungstag, Elisabeth-Blochmann-Platz, Marburg
  • 26. März, 2013: Kreuzweg , Kugelkirche
  • 3. Februar, 2013: Reisebericht Syrien 2011 (Franz Xaver Brock), Kirchensälchen
  • Juli 2012: Besuch von Augusta Gabbiano, Politikerin aus Ghana. Sie gibt einen Überblick zu der politischen und gesellschaftlichen Lage in ihrem Land
  • 22./23. Juni 2012: Misereor Jahrestagung, Aachen
  • Bericht zu den beiden im Februar und März 2012 vom EWKK mit veranstalteten Veranstaltungen „Wer regiert das Geld ?“, siehe
    http://universitaetskirche.de/2012/03/besprechung-lets-make-money-wer-regiert-das-geld/  .



III. Ziele des Kreises

Der Arbeitskreis setzt sich zum Ziel durch die Unterstützung eines Entwicklungsprojekts


  • die Verantwortung für die Eine-Welt in der Gemeinde und über die Gemeinde hinaus wahrzunehmen,
  • mit persönlichem Engagement und den uns zur Verfügung gestellten Mitteln einen kleinen Beitrag zur Gerechtigkeit in der Welt zu leisten,
  • die Menschen in der Gemeinde für die Eine-Welt-Problematik zu sensibilisieren,
  • durch Projektarbeit und Partnerschaften ein gegenseitiges Kennenlernen der beteiligten Menschen zu ermöglichen und so die Anonymität einer reinen Finanzierung zu vermeiden.


Der Arbeitskreis konstituierte sich Ende 2007 mit ca. 15 Teilnehmern, von denen schon einige unterschiedliche Erfahrungen mit Entwicklungsprojekten haben.



IV. Einzelprojekte

Auswahl von Einzelprojekten

Unsere Projekte sollen folgende Voraussetzungen erfüllen:


  • Ausrichtung an Grundbedürfnissen(d.h. Wohnen, Bildung, Nahrung, Gesundheit)
  • Nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe(Zukunftsförderung, Nachhaltigkeit)
  • Ausstiegsmöglichkeiten(läuft das Projekt auch ohne uns weiter ?)
  • Sozialverträglichkeit vor Ort
  • Christlicher Hintergrund
  • Möglichkeiten die Gemeinde einzubeziehen
  • Möglichkeiten des persönlichen Kontakts zu Partnern vor Ort


Unser derzeitiges Projekt: „Christen und Muslime gemeinsam gegen die Wüste“

Das MISEREOR-Projekt „Christen und Muslime gemeinsam gegen die Wüste“ im Nordosten Burkina Fasos unterstützen wir seit Anfang 2016. Es ist ein ländliches Entwicklungsprogramm mit den Schwerpunkten Umweltsanierung, Wasserversorgung und Landwirtschaft.

Immer häufiger entlädt sich weltweit soziales Elend in blutigen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Religionsgemeinschaften. In der Region Dori im Nordosten Burkina Fasos (Westafrika) gibt es ein Gegenbeispiel. Hier haben sich schon 1969 Christen und Muslime zur “Union Fraternelle des Croyants“-UFC (Geschwisterliche Vereinigung der Gläubigen) zusammengeschlossen, um gemeinsam nach Möglichkeiten zu suchen, dem erschreckend schnellen Vordringen der Wüste in diesem Sahelgebiet sowie der zunehmenden Wasser- und Nahrungsmittelknappheit entgegenzuwirken. Sie hatten erkannt, dass eine dauerhafte Abhängigkeit von ausländischen Getreidelieferungen ihre Würde zerstört. Dem wollten sie eine aktive Gestaltung ihrer Lebensbedingungen entgegensetzen. Dabei kam es vor allem darauf an zu lernen, mit dem halbtrockenen Klima umzugehen.


Umfassende Entwicklung

Nach intensiven Diskussionen in den Dorfgemeinschaften entwickelte die UFC Schritt für Schritt ein umfassendes Aktionsprogramm, das von MISEREOR von Anfang an finanziell unterstützt worden ist:


  • Schutz des Lebensraums durch Aufforstung und Erosionsschutzmaßnahmen,
  • Wassergewinnung durch den Bau von Regenrückhaltebecken („Boulis“),
  • Trinkwasserversorgung durch den Bau von Brunnen,
  • Verbesserung der Nahrungsmittelproduktion durch einen standortgerechten Land- und Gartenbau, Kleintier- und Fischzucht,
  • Aus- und Fortbildung von einheimischen Beraterinnen und Beratern,
  • Rehabilitationsprogramm für Behinderte,
  • Frauenförderung,
  • Alphabetisierung,
  • Berufsausbildung von Jugendlichen.

 

Landflucht gestoppt

Die bisherige Arbeitsbilanz des Projektes zeigt, dass die UFC mit ihrem hohen Engagement den Selbsthilfewillen der Dorfbevölkerung mobilisieren, den bedrohten Lebensraum verbessern und damit den Menschen Hoffnung und eine Zukunftsperspektive geben konnte. Nachweislich wurde nicht nur die Abwanderung junger Menschen in die Städte gestoppt, sondern es kehrten auch Familien zurück, die wegen der Dürresituation aus ihren Dörfern weggegangen waren.


Eigenbeteiligung der Bevölkerung

Für die nächsten Jahre plant die UFC u.a. weitere Regenrückhaltebecken zur Bewässerung von Obst- und Gemüsefeldern sowie ca. 30 Trinkwasserbrunnen. Eingebettet sind diese Baumaßnahmen in ein Erosionsschutzprogramm, das die Böden erhält und ihre Fähigkeit zur Wasserspeicherung erhöht. Dazu gehören z.B. die Wiederaufforstung mit Nutzholz und Obstbäumen, das Anlegen von Erdwällen oder das Anpflanzen von Hecken. Am Brunnenbau sowie an der Durchführung von Bodenschutzmaßnahmen beteiligt sich die Bevölkerung sowohl finanziell als auch durch unentgeltliche Dienste. Außerdem tragen die örtlichen Dorfkomitees Kosten und Verantwortung für Pflege und Unterhalt der Anlagen.


UFC als Friedensfaktor

Im Kontext der auch in Burkina Faso erkennbaren Polarisierung zwischen muslimischen Fundamentalisten und anderen Glaubensgemeinschaften spielt die UFC als christlich-muslimi-sche Gemeinschaftsinitiative eine beispielhafte Rolle zum Erhalt des inneren Friedens in der burkinischen Gesellschaft. Und in anderen afrikanischen Staaten kann auf die UFC als tragfähiges Modell für ein beiderseitig vorteilhaftes Zusammenleben und –arbeiten verschiedener Religionsgemeinschaften verwiesen werden.

Im Jahre 2008 entschieden wir uns für die Unterstützung des „St. Francis Helper Projects“ in Uganda als erstes Projekt.

Unser erstes Projekt (2008 - 2015): St. Francis Family Helper Programme

Das „St. Francis Family Helper Pioject“ wurde im Jahr 1984 von 3 europäischen kath. Ordensleuten und einer Zivilperson in Mbarara, im Südwesten Ugandas, gegründet. Projektziel war es, die durch Armut und Gewalterfahrungen gebeutelten Familien durch ein Familienberatungsprogramm zu unterstützen. Es handelt sich mittlerweile um eine mittelgroße NGO (Nicht-Regierungsorganisation) mit ca. 26 Mitarbeitern/innen. Eine Familienhilfe durch Bildung und Förderung psychosozialer Gesundheit sind die Schwerpunkte des Projekts. So wird z.B. die Schulausbildung von Kindern aus armen Familien durch Übernahme des Schulgeldes oder die Finanzierung eines Internataufenthaltes gefördert. Im Laufe der Jahre hat die ausgebildete Psychologin Mary Carmel Moran ein Beratungs- und Trainingszentrum für Kinder und Familien aufgebaut. Hierfür werden afrikanische Mitarbeiter/innen zu Psychosozialen Beratern/innen geschult, die später Hausbesuche machen, Feriencamps durchführen und mit traumatisierten Kindern in Einzeltherapie oder Familientherapie arbeiten.

Ausbildung der Psychosozialen Berater St. Francis übernimmt in der Kinder Patenschaftsabteilung das Schulgeld für viele Kinder Ausbildung in der Nähschule alltägliches Leben

Im Laufe von 7 Jahren förderte die der Eine-Welt-"Kugel"-Kreis und die Gemeinde St. Johannes Ev. u.a. folgende Teilprojekte:


  • Bau einer Rundhütte (u.a. für Lehrtätigkeit)
  • Einrichtung von Computerlehrräumen
  • Therapeutisches Spielzeug
  • Gehalt von Beschäftigten

 

Die Gesamtsumme der Spenden während der Zeit unserer Unterstützung belief sich auf rund 28000 €. Die meisten Spenden wurden über das Hilfswerk Kindermissionswerk übermittelt, dass jeweils noch die Spenden um 20% aufstockte. Das Projekt steht inzwischen etwas mehr auf eigenen Füßen. Organisatorisch und durch gemeinsame Bauten ist es mittlerweile mit einer neu entstehenden katholischen Universität in Mbarara verbunden.

alltägliches Leben

Ausbildung psychosoziale Berater

Ausbildung in der Nähschule

Paten übernehmen Schulgeld

 

Themenprojekte

Seit 2011 beschäftigen wir uns auch mit Themen, die sich übergreifend mit den globalen Auswirkungen wirtschaftlicher und sozialer Fehlentwicklungen auf die armen Länder des Südens beschäftigen. Zu den Fragen, die wir hier z.B. behandeln können gehört (un)sanfter Tourismus/ (un)faires Reisen oder der Anbau von Pflanzen, die zu Kraftstoff verarbeitet werden und dadurch Ackerland zum Anbau von Lebensmitteln in den südlichen Ländern verlorengehen. 

Aktuelles Themenprojekt:
Nachhaltige Entwicklungsziele: Agenda-2030 der UN, 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung 

Erstes Themenprojekt:
Die Finanzkrise und ihre Verbindung mit den armen Ländern des Südens 

Die globalen Finanzgeschäfte mit Derivaten, die in Ausmaß keinem Verhältnis mehr zu dem realen Wert einer konkreten Ware stehen, haben die Finanzmärkte destabilisiert und tragen u.a. dazu bei die Armut der Länder des Südens zu erhalten oder zu vergrößern.

Der ursprünglicher Zweck des Finanzsystems, die Finanzierung von Investitionen, beträgt heute nur noch 15% des Volumens der Finanzmärkte. Große Anteile des Geldes stammen von Potentaten der 3. Welt, die Ihr Volk beraubt haben. Fonds und Schattenbanken sind z. Zt. auch nach der Finanzkrise von 2008 weiterhin unkontrolliert. Spekulationen haben sich von der realen Welt entfernt: beim High Frequency Trade (Hochfrequenzhandel) finden per Computer mehr als 3.000 Transaktionen/sec. statt. Ratingagenturen haben auch riskante Wertpapiere mit AAA bewertet, z. B. auch Anleihen auf US-Hauskredite ohne hinreichendes Eigenkapital, dies führte zu Zinsanstiegen und dann schließlich zum Zusammenbruch. Das Finanzvolumen hat inzwischen das 40-fache der globalen Wirtschaft erreicht. Börsen orientieren sich an Gewinnerwartungen, nicht z.B. am Erhalt des Regenwalds. Gier befeuert die Finanzmärkte. Hier haben wir uns mit dem Für und Wieder der Einführung einer Steuer auf Finanzgeschäfte, der sogenannten Finanztransaktionssteuer, beschäftigt; sie ist im Gespräch als Mittel diese Finanzgeschäfte in ruhigerer Bahnen zu bringen; dazu gibt es mit der Aktion „Steuer gegen Armut“, einer Aktion, die die Einführung einer solchen Steuer befürwortet sowie die Nutzung des Erlöses für Entwicklungsprojekte in den armen Ländern des Südens. Dieser Aktion haben sich inzwischen viele Verbände sowie ganze Städte angeschlossen. 

Bei „Wer regiert das Geld?“: von links: Moderator Josef Rother (EWKK), Bürgermeister Dr. Franz Kahle, Wolfgang Kessler (Chefredakteur Publik Forum),

Einen ausführlichen Bericht dazu siehe unter:  http://universitaetskirche.de/2012/03/besprechung-lets-make-money-wer-regiert-das-geld/



V. Kontakt

Wenn Sie an der Arbeit des Eine-Welt-Kugel-Kreises Interesse haben und aktiv mitarbeiten wollen, sind Sie herzlich willkommen. Sie müssen dazu keine Erfahrung in diesem Bereich haben. Unsere Treffen finden statt

Jeden ersten Mittwoch im Monat
um 19:30 Uhr
Pfarrhaus Ritterstraße 12

Spenden für das Projekt in Burkina Faso

Katholische Kirchengemeinde

Bank: Sparkasse Marburg Biedenkopf

IBAN : DE 04 5335 0000 1010 0291 78

BIC : HELADEF1MAR

Stichwort: "Burkina Faso"

Kontakte
Heinz-Otto Keinecke (Sprecher)


  Tel: +49 (0)6423 6102
 HOK56@gmx.de
www.auftritt.de
Dr. Wolfgang Ratzka (Stellvertretender Sprecher)


  Tel: +49 (0)6421 1 30 96
 wolfgang.ratzka@gmx.de
www.auftritt.de
oder


  www.auftritt.de
Monika Bauer (Pfarrbüro)


  Tel: +49 (0)6421 9139 - 0
 info@st-johannes-marburg.de
www.auftritt.de

VI. Treffen

Wenn Sie an der Arbeit des Eine-Welt-Kugel-Kreises Interesse haben und aktiv mitarbeiten wollen, sind Sie herzlich willkommen. Sie müssen dazu keine Erfahrung in diesem Bereich haben. Unsere Treffen finden normalerweise jeden ersten Mittwoch im Monat statt.

Kontakt

Katholisches Pfarramt

St. Johannes Evangelist


Ritterstraße 12
36037 Marburg

Tel. 06421-91390

Fax: 06421-913914

Pfarrbüro - Öffnungszeiten

Montag - Freitag: 8.00 - 12.00 Uhr


Montag, Mittwoch & Donnerstag:

13.30 - 17.30 Uhr

 

Gottesdienste

Samstag 18.00 h Vorabendmesse alle 2. Wochen in St. Jakobus, Wenkbach
Sonntag 10.30 h Heilige Messe
Sonntag 10.30 h Kinderwortgottesdienst im Kirchensälchen, am 2. und 4. Sonntag im Monat


(nicht während der hessischen Schulferien)
Sonntag 18.00 h Heilige Messe
Dienstag 8.30 h immer der letzte Dienstag im Monat


Morgengebet mit anschließendem Frühstück im Kirchensälchen
Donnerstag 9.30 h Heilige Messe im APH St. Elisabeth, Lahnstraße 8
Freitag 18.30 h Heilige Messe